Wert und Würde von Arbeit muss im Vordergrund stehen Schwarz-Gelb lässt Verhandlungen zu Regelsätzen scheitern

Veröffentlicht am 10.02.2011 in Sozialpolitik
Fritz Rudolf Körper
Fritz Rudolf Körper MdB

Die Regierung hat die Verhandlung über eine verfassungsgemäße Ausgestaltung der Re­gel­sätze beim Arbeits­losen­geld II scheitern lassen. Der heimische Bundes­tagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper erklärt dazu:
Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen, weil sie von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Das ist ein Skandal, der auch den Steuerzahlern nicht zuzu­muten ist.

Überdies belasten schlechte Löhne die Allgemeinheit gleich doppelt, denn Altersarmut ist vorprogrammiert, wenn Beiträge in den Rentenkassen und im Gesund­heits­system fehlen, weil Arbeitgeber unsoziale Löhne zahlen. Deshalb ist die Bekämpfung des Missbrauchs der Leiharbeit und die Einführung von Mindestlöhnen eng verbunden mit der verfassungsgerichtlich der Politik aufgegebenen Neuregelung zum Arbeitslosengeld II.

Um mit Hans Böckler zu sprechen: Die Arbeitskraft ist die Quelle allen Wohlstands in der Welt. Sie allein vermag Kapital zu erzeugen. Darum ist es wichtig, dass Arbeit fair bezahlt und gleich entlohnt wird. Für mich war immer klar: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit an Stamm­beleg­schaft und Leiharbeitnehmer!

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Die Grundlage dafür, wird schon im Kindesalter bestimmt. Dabei hängt die Bildung von Kindern nicht nur von Geld ab, sondern auch von persönlicher Betreuung und Zuwendung. Damit alle Kinder, unabhängig vom Elternhaus, gleiche Startchancen haben, ist es wichtig, dass Schulsozialarbeit flächendeckend organisiert und umgesetzt wird.

 

 

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